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Wir sind Ihre Anwälte für
Arbeitsrecht - Insolvenzrecht - Sozialrecht

Das Honorar

Für uns ist wichtig, dass unsere Mandanten umfassende Transparenz hinsichtlich der Kosten haben.

Entsprechend sind auch noch einige Worte zum Honorar bzw. zu sonstigen Kosten bei unserer Arbeit notwendig.

Scheuen Sie sich also bitte nicht, unverbindlich anzurufen. Erst in einem ersten Telefonat kann man die Daten um einen Rechtsstreit erstmalig überblicken und die damit verbunden Kosten annähernd einschätzen.

Dies erfolgt selbstverständlich kostenlos… getreu dem Motto:
Guter Rat ist hier kostenlos…aber sicher nicht umsonst!

Erstberatung

Für eine umfassende Erstberatung mit ggf. bereits schon im persönlichen Gespräch überreichten Unterlagen werden maximal 190,00 EUR zzgl. Mehrwertsteuer in Rechnung gestellt. Dies stellt aber auch die Obergrenze dar. Bei überschaubaren Sachverhalten können Sie je nach Beratungs- und Prüfungsaufwand mit Kosten von ca. 100,00 EUR rechnen. In Beratungen hinsichtlich ALG II (Hartz 4) können Sie mit Kosten zwischen 35,00 und 50,00 EUR rechnen.

Rechtschutzversicherung

Wenn Sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügen sollten, rechnen wir natürlich auch gerne mit Ihrer Versicherung ab. Einzig eine etwaige Selbstbeteiligung bliebe dann zur Abrechnung mit Ihnen persönlich offen.

Honorarvereinbarung

Daneben ist natürlich jedwede Form einer Honorarvereinbarung möglich. Sprechen Sie mit uns. Gerne kommen wir Ihnen – vor allem im Bereich des Insolvenzrechts und bei Abmahnungen – mit einem Gesamtpreis ohne Kostenfallen entgegen.

Prozesskostenhilfe

Sollten Sie über ein geringes Einkommen verfügen, steht Ihnen ferner die Möglichkeit der Prozesskostenhilfe zur Seite. Über einen entsprechenden Antrag (PKH-Antrag) beraten wir Sie natürlich jederzeit gerne.

Weitere Vertretung

Die vorgenannten Kosten fallen natürlich weg, bzw. gar nicht erst an, soweit wir mit der weitergehenden Vertretung mandatiert werden und Sie im Wege der außergerichtlichen Kommunikation, im Wege des förmlichen Widerspruchs z.B. gegenüber Behörden oder natürlich im Wege der gerichtlichen Auseinandersetzung vertreten dürfen.

Die hierbei entstehenden Kosten richten sich im Regelfall nach dem hier anzuwendenden RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) in der zum Zeitpunkt der Mandatierung gültigen Form. Ausschlaggebend ist hierbei der Gegenstandswert / Streitwert, also in aller Regel der Wert, um den sich auch Ihr Verlangen dreht.

Natürlich erörtern wir Ihnen die Kostenstruktur auf Wunsch umfassend, vor allem mit Blick auf die zu erwartenden Gesamtkosten inkl. ggf. anfallender Gerichtskosten und etwaigen Prozessrisiken.

In allgemeinen zivilrechtlichen Streitigkeiten liegt letztlich zumeist die Kostenlast bei der Seite, welche den Streit verliert. Sollten wir für Sie zu 100% obsiegen, sind die Kosten vom Gegner zu tragen und Sie trifft keine weitere Kostenlast.

Hinweisen möchten wir Sie allerdings auf den Sonderfall des Arbeitsrechts. Im Falle einer gerichtlichen Auseinandersetzung vor dem Arbeitsgericht (1. Instanz) gilt vorgenannte Regelung bloß hinsichtlich der Gerichtskosten. Die Anwaltskosten sind von jeder Partei eigens zu tragen (§ 12a ArbGG). Soll heißen, im Falle des vollständigen Obsiegens besteht für Sie der Nachteil, unsere Kostennote eben nicht auf den verlierenden Gegner abzuwälzen; vorteilig ist allerdings im Falle einer gerichtlichen Niederlage, dass Sie sodann die gegnerischen Kosten eben auch nicht zu tragen haben.

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Unsere Türen & Ohren stehen Ihnen stets offen

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